Verantwortung verpflichtet.

Wir sind uns unserer großen Verantwortung für Verstorbene und Hinterbliebene bewusst. Ebenso gewissenhaft gehen wir mit unserer Umwelt um. In puncto Nachhaltigkeit wollen wir Vorbild sein und unseren Nachkommen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur und umweltschonende Technik, die immer auf den neuesten Stand gebracht wird, haben für uns seit jeher Priorität. Alle unsere Häuser sind mit Hightech-Anlagen ausgerüstet, welche die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte weit unterschreiten.

Viele unserer Anlagen werden mit Strom aus regenerativen Energien betrieben und reduzieren dadurch ihren CO2-Ausstoß beim Stromverbrauch nahezu auf 0. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zudem durch regelmäßige Schulungen immer auf dem neuesten Stand, wenn es um die Vermeidung unnötiger Energieeinsätze geht. Diesem Unternehmensprinzip ist es zu verdanken, dass Die Feuerbestattungen in den vergangenen 10 Jahren ihren Energieverbrauch um 26,5 Prozent pro Einäscherung senken konnten.

Durch die Verwendung von 100 Prozent biologisch abbaubaren und schadstofffreien Aschekapseln leisten wir einen weiteren Betrag zur Schonung der Ressourcen unserer Erde.

Für die Welt von morgen.


Für die Welt von morgen.

Neben dem würdevollen und achtsamen Umgang mit Verstorbenen und Trauernden hat auch das soziale Engagement in allen Häusern einen hohen Stellenwert. Die Erlöse aus der Wiederverwertung von Metallimplantaten wie künstlichen Knie- oder Hüftgelenken gehen zu 100 Prozent an lokale und überregionale karitative und soziale Einrichtungen.

Das Zahn- und Schmuckgold der Verstorbenen bleibt in der Urne. Das betonen wir ausdrücklich, weil es keinesfalls selbstverständlich ist. Wir erfüllen dabei 100 Prozent das Kriterium der Transparenz.

Gesamtspendensumme 2007 – 2018

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Häufige Fragen zur Feuerbestattung

Die Zahl der Feuerbestattungen nimmt stetig zu. Besonders in den östlichen und nördlichen Bundesländern erreicht der Anteil der Feuerbestattungen inzwischen weit über 50 Prozent, in den Städten über 75 Prozent.

Die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche akzeptieren die Feuerbestattung. Sie legen allerdings Wert darauf, dass die Hinterbliebenen am Abschiedsprozess angemessen teilhaben können. Bei orthodoxen Juden und Moslems ist die Einäscherung nicht erlaubt; bei Hindus und Buddhisten ist sie die übliche Bestattungsmethode.

Nein. Die Einäscherung erfolgt, sobald alle Formalitäten abgewickelt sind und die Trauerfeier stattgefunden hat. Es kann vorkommen, dass ein halber Tag Wartezeit entsteht, aber es wird niemals auf eine bestimmte Anzahl von Särgen gewartet.

Ja, das ist gesetzlich so vorgeschrieben. Denn im Zweifel ist eine Exhumierung bei Asche nicht mehr möglich.

Am besten Sie schauen sich das Ganze vorher persönlich an. Das können Sie als Angehöriger von Verstorbenen, aber auch, wenn Sie selbst zu Lebzeiten Ihre eigene Bestattung planen wollen, wie das heute viele Menschen tun. Moderne Krematorien sind Häuser der offenen Tür, wo die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sie gerne umfassend informieren und Ihnen Antworten auf alle Ihre Fragen geben. Auch Gruppen können sich zu Führungen anmelden.

In der Regel in einer Kirche oder einer Kapelle. Aber sie kann auch direkt vor der Einäscherung im Krematorium stattfinden. Fast alle unserer Häuser verfügen über einen Trauerraum oder eine Kapelle.

In modernen Krematorien auf jeden Fall. Dort wird individuell auf alle machbaren Wünsche eingegangen. Sie selbst können Rituale, die Zeremonie, Musik, Gesang, Tanz und Dekoration bestimmen. Sie haben auch alle erdenkliche Zeit, Abschied zu nehmen. Die Abschiedszeremonie kann direkt vor der Einäscherung im Krematorium in einem dazu ganz persönlich hergerichteten Trauerraum stattfinden.

Nein. Pro Einäscherungsvorgang wird, so schreibt es auch das Gesetz vor, immer nur ein Sarg an das Feuer übergeben. Das ist bei uns auch technisch gar nicht anders möglich. Die Einführungszeit und der Zeitpunkt der Ascheentnahme werden im Krematoriumsverzeichnis notiert.

Im Krematorium erhält jeder Verstorbene eine Einäscherungsnummer. Erst wenn alle nötigen Papiere vorhanden sind, erfolgt die Freigabe zur Einäscherung. Zur Sicherheit wird in jede Urne ein Schamottstein verbracht, auf dem die Einäscherungsnummer eingeschlagen ist. Er dient dazu, die Asche auch später auf dem Friedhof identifizieren zu können.

Das ist eine ganz persönliche Entscheidung. Manche Menschen mögen Verstorbene nicht einmal mehr im offenen Sarg anschauen, andere wiederum wollen ihre Angehörigen bis zum Ende begleiten. Psychologen sagen, für die Trauerarbeit sei es hilfreich, angemessen Abschied nehmen zu können. Viele Trauernde sagen hinterher: „Ich konnte mir nicht vorstellen, dass eine Einäscherung so feierlich und würdevoll sein kann.“

Das ist noch ganz unterschiedlich. Es kann sich über Wochen hinziehen. Moderne Krematorien erledigen dies inzwischen in wenigen Tagen. Die Einäscherung erfolgt dort, sobald alle Formalitäten erledigt sind und die Trauerfeier stattgefunden hat.

Metallimplantate im Körper von Verstorbenen verbrennen nicht und werden nach der Einäscherung aus der Asche genommen, bevor diese in die Urne gefüllt wird. Alle Mitglieder von Die Feuerbestattungen stellen das Metall zum Recyceln zur Verfügung und spenden den Erlös einem guten Zweck. Schmuck- und Zahngold bleibt – zumindest in den Krematorien von Die Feuerbestattung – in jedem Fall in der Urne und wird mit beigesetzt!