Jeder geht auf seine Weise.

Immer mehr Menschen wollen auch ihren letzten Weg selbstbestimmt gestalten. Angehörige wollen ein unvergessliches Andenken an ihre Verstorbenen bewahren. Statt traditioneller Einheitsbestattung setzen deshalb immer mehr Menschen bei der Beisetzung auf Individualität und Kreativität. Heute weiß man, dass eine letzte Begegnung mit Verstorbenen hilfreich sein kann, einen Verlust zu akzeptieren. Deshalb ermöglichen „Die Feuer­bestattungen“ sehr persönliche Feiern – auch am offenen Sarg – für einen ganz individuellen Abschied.

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten einen Sarg oder eine Urne und die Trauerfeier außergewöhnlich zu gestalten. Verstorbene können vertraute Kleidung tragen und etwas, das besonders lieb war, wie ein Foto oder eine Lieblingsblume, im Sarg mitnehmen. So wird die individuelle Persönlichkeit hervorgehoben und in der Art der Trauerfeier fortgesetzt.

Das kann eine in der Tradition der Kirche gestaltete Feier sein. Oder auch eine bunte, laute Trauerfeier mit Rockmusik, Jeans und T-Shirt oder aber eine leise Zeremonie mit meditativer Musik. Die Individualität der Verstorbenen kann durch Farben, Bilder, Musik, Rituale und eine einzigartige Urne ausgedrückt werden. Dabei stehen die Persönlichkeit, Lebensweise und Wünsche im Vordergrund. Eine nicht alltägliche Trauerfeier behält man bis ans Lebensende in Erinnerung. Und so auch die/den Verstorbene/n.

In Zusammenarbeit mit einem Bestattungs­unternehmen ihres Vertrauens stehen wir Hinter­bliebenen mit Rat und Tat zur Seite bei der Gestaltung des Abschieds und sorgen für entsprechend liebevoll gestaltete Räumlichkeiten.

Es gibt viele

Möglichkeiten.

Es gibt viele Möglichkeiten.

In der Erinnerung weiterzuleben ist eine schöne und auch tröstliche Idee. Denn wirklich tot ist man ja erst, wenn keiner mehr an einen denkt. Je individueller der Ort, an dem die Asche bestattet oder aufbewahrt wird, umso intensiver die Gedanken an die verstorbene Person. Die Feuerbestattung eröffnet dafür viele persönliche Wege.

Die klassische Form der Urnen­bestattung ist ein Grab mit eigenem Grabstein. Wer nach seinem Tode keine Umstände mit Grabpflege hinterlassen möchte, der kann ein Urnengemeinschaftsgrab wählen. Es gibt inzwischen auf vielen Fried­höfen Urnenwiesen, in denen die Urnen an unbekannter Stelle beigesetzt werden. Angehörige können bei dieser Art der Bestattung meist nicht anwesend sein.

Die Beisetzung in einem Kolumbarium, auch Urnenwand oder Urnennische genannt, wird immer beliebter. Die Urnen werden in vorbe­reitete Fächer eingestellt, oft hinter Glas, sodass man das Fach individuell gestalten kann.

Naturverbundene Menschen finden den Gedanken tröstlich, in den Kreislauf der Natur zurückzukehren, indem sie im schützenden Wald bestattet werden. Ein Baum ist dabei das Grabmal, das von den Hinterbliebenen besucht werden kann. Der Wald im Lauf der Jahreszeiten wird zu einem erfahrbaren Symbol für das Werden und Vergehen.

Viele Menschen wählen eine See­bestattung, weil sie sich dem Element Wasser verbunden fühlen. Ur­sprüng­lich See­leuten vorbehalten, kann heute jeder das Meer als letzte Ruhestätte wählen. Die Asche wird in einer speziellen Seeurne nach Seemannsbrauch dem Meer übergeben.

Ein Blick zurück.

Ein Blick zurück

Die Feuerbestattung ist eine uralte traditionsreiche Bestattungsform, die bereits 3000 Jahre vor Christus praktiziert wurde. Auch Cesar ließ seinen Leichnam kremieren. Feuer gilt bis heute als reinigendes Element, das in der Lage ist, Materie von einem Zustand in den anderen zu versetzen. Deshalb steht die Feuerbestattung beispielsweise bei Buddhisten und Hindus im Zusammenhang mit der religiösen Vorstellung vom Werden und Vergehen.

Bei uns war die Kremierung bis Ende des 18. Jahrhunderts verboten, wurde dann aus hygienischen Gründen wieder eingeführt und 1934 im Grundgesetz der traditionellen Erdbestattung gleichgestellt. 1963 erkannte auch die katholische Kirche diese Bestattungsform an.

Lange Zeit waren Krematorien funktionale Einäscherungsanstalten, in denen die Angestellten im Blaumann, mit Helm und Sicherheitsschuhen arbeiteten. Der Bestatter gab den Leichnam ab und nach langer Wartezeit kam eine Urne zurück, deren Inhalt der Verstorbene war. Alles erfolgte kalt und unpersönlich. Auch an die Umweltbelastung wurde lange Zeit kein Gedanke verschwendet.

Erst mit Gründung von „Die Feuerbestattungen“ wurde über diese Unzulänglichkeiten nachgedacht. Inzwischen ist die Feuerbestattung eine würdevolle und ökologisch sinnvolle Übergabe eines Verstorbenen an die Natur. Optimal geschulte, einfühlsame Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine ansprechende Architektur und modernste Technik machen die Feuerbestattung heute zu einer auf die jeweilige Persönlichkeit abgestimmten Art des Abschiednehmens.

Trauer. Ruheorte. Erinnerung.

Trauer. Ruheorte. Erinnerung.